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Sextechniken in der Praxis

Zungenkünste

Die Kunst des Leckens – So machst du es richtig!

Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass viele Männer beim Lecken unbewusst Fehler machen, die die Lust ihrer Partnerin bremsen?

Mit ein paar einfachen Techniken kannst du ihre Lust jedoch ins Unermessliche steigern.

Wenn du möchtest, dass sie dich nie wieder vergisst – weil du ihr den intensivsten Orgasmus ihres Lebens beschert hast – dann schau dir mein Video an.

Ich zeige dir, wie du mit deiner Zunge wahre Wunder vollbringst und ihr das Gefühl gibst, dass jeder Tag Valentinstag ist.

Ich erkläre dir:

  • Wie richtig gutes Lecken funktioniert.
  • Woran du erkennst, dass es ihr wirklich gefällt.
  • Und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest.

Die Kunst des Leckens | so gehts !


6 außergewöhnliche Tipps, die deine Frau lieben wird

  1. Abwechslung ist der Schlüssel
    Die Klitoris ist extrem empfindlich, dass sollte inzwischen jeder wissen.
    Nutze deshalb verschiedene Techniken:
    -Mal sanft mit der Zungenspitze,
    -mal flächig mit der gesamten Zunge,
    -mal saugend,
    -mal pustend.
    –Variiere Tempo und Intensität, um sie in den Wahnsinn zu treiben.
  2. Nutze nicht nur deine Zunge
    Lecken ist Teamwork mit deinen Fingern! Während du die Klitoris stimulierst, kannst du mit deinen Fingern sanft die Innenseite der Vagina erkunden. Die G-Zone liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Klitoris im Inneren der Vagina. Dort kannst du mit einer lockenden Bewegung , der „Komm her Bewegung“ zusätzlichen Reiz setzen.

    Kombiniere die Techniken, um sie komplett zu verzaubern.
  3. Starte langsam und steigere dich
    Viele Männer machen den Fehler, sofort Gas zu geben. Aber Frauen brauchen oft eine längere Anlaufzeit.
    Starte sanft, arbeite dich langsam vor und steigere erst dann Tempo und Druck, wenn du merkst, dass sie richtig in Fahrt kommt. Geduld ist der Schlüssel zum Erfolg!
  4. Lass sie führen
    Zeige ihr, dass du auf ihre Bedürfnisse eingehst.
    Frauen sind unterschiedlich – an manchen Tagen mögen sie es sanft, an anderen intensiv.

    Frage sie oder beobachte ihre Reaktionen:
    -Drückt sie ihr Becken an dich?
    -Stöhnt sie mehr?
    Dann bist du auf dem richtigen Weg! Kommunikation ist alles.
  5. Gib ihr die Kontrolle
    Viele Frauen trauen sich nicht, dass auszuleben, was sie gerade im Moment fühlen. Gib deiner Partnerin die Sicherheit und bestärke sie in ihren Bedürfnissen .
    Frage sie, ob sie sich einfach mal auf dein Gesicht setzen möchte – denn das lieben viele Männer!

    Gib ihr die Kontrolle und lass sie entscheiden, wie sie es mag. SO kann sie z.B. Rhythmus, Intensität und Tempo selber bestimmen, während du sie leckst und ihre Reaktion genau beobachtest.

    Das kann die Dynamik zwischen euch völlig verändern.
  6. Achte auf die Richtung
    Teste aus, wie deine Frau es mag: von oben nach unten, von unten nach oben oder vielleicht nur kreisförmig, ohne die Klitorisspitze überhaupt zu berühren.
    Jede Frau ist anders, und es ist wichtig, herauszufinden, was sie zum Schmelzen bringt.

6 No-Gos, die du unbedingt vermeiden solltest

  1. Lecken gehört nicht zum Vorspiel
    Lecke nie in den ersten 10 Minuten als Vorspiel, sondern lass mindestens 20 Minuten verstreichen, bevor du loslegst. So kann sie sich entspannen und es wirklich genießen.
  2. Greife nicht gleich nach dem Gold
    Auch wenn deine Frau sich sexy vor dir räkelt und mit offenen Beinen vor dir liegt, stürze dich nicht sofort auf die Klitoris.

    Nimm dir Zeit, sie zu verwöhnen und die Spannung langsam aufzubauen.
  3. Zu viel Druck auf einmal
    Die Klitoris ist extrem empfindlich – zu harter Druck kann unangenehm oder sogar schmerzhaft sein. Fang sanft an und steigere dich erst, wenn du merkst, dass sie es genießt.
    Wenn du zweifelst, frage sie, was und wie sie es mag.
  4. Immer die gleiche Bewegung oder zu viel Bewegung
    Ein immer gleiches Muster wird schnell langweilig. Der Tod der Lust ist die Gewohnheit.

    Achte darauf, Abwechslung reinzubringen. Frauen sind jeden Tag anders in ihrer Erregungsempfindung – sei flexibel und kreativ!
  5. Keine Rückmeldung einholen
    Wenn du einfach machst, ohne zu schauen, ob es ihr gefällt, kannst du schnell daneben liegen. Frag sie: „Wie fühlst du dich? Gefällt dir das so?“ Achte auf ihre Körpersprache, Atmung und Mimik – nicht jedes Zucken ist ein Zeichen der Erregung.
  6. Verändere die Technik nicht, wenn sie kurz davor ist
    Das Schlimmste, was du machen kannst: Du merkst, dass sie kommt, und veränderst plötzlich deine Technik. Bleib im Rhythmus, im Tempo und in der Intensität – genau das wird sie heftig kommen lassen!

Woran erkennst du, dass sie richtig abgeht?

Frauen zeigen Erregung nicht nur durch Stöhnen! Achte auf diese Anzeichen:

  • Ihre Klitoris und Schamlippen sind geschwollen.
  • Ihr Beckenboden ist angespannt oder zuckt.
  • Sie drückt sich stärker gegen dich.
  • Sie ist nicht nur feucht, sondern richtig nass.
    (leider kann die Lubrikation durch Medikamente und Hormone schwanken und nicht immer die Erregung der Frau wiederspiegeln, in der sie sich eigentlich befindet. Hierbei Vorsicht!)

Wenn du diese Anzeichen bemerkst: Bleib dran! Jetzt bloß nicht plötzlich die Technik wechseln – sonst kann die Erregung schnell abflachen.

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Aftercare

Wenn deine Frau ihren Höhepunkt erreicht, ist sie meist so empfindsam, dass sie deine Zunge nicht mehr ertragen kann.

Eine Möglichkeit wäre,

  • du beginnst sie zu penetrieren,

so kommst du auch in den Genuss, denn ihre Erregungswellen, werden dich enorm stimulieren.

Oder

  • du nimmst deine flache Hand und legst sie mit einem leichten Druck auf ihre komplette Vulva. Dadurch hat ihre Klitoris permanent eine Erregung durch deine Hand, die aber angenehm ist und die mitunter den Orgasmus verlängern kann.

Fazit:

Um zu einem befriedigenden Abschluss zu kommen, ist das Wichtigste: Kommunikation – verbal oder durch Körpersprache.

Liebe Frauen: Gebt klare Signale – der Mann ist kein Hellseher!

Liebe Männer: Seid geduldig, kreativ und fragt, wenn ihr nicht mehr weiter wisst.

In diesem Sinne: Gute Lust und bis zum nächsten Mal!

Eure Antje

Bei akuten körperlichen Beschwerden, anhaltendem Leidensdruck oder psychischer Belastung ist ärztliche, psychotherapeutische oder fachliche Abklärung wichtig.

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