„Was tun, wenn sie keinen Oralsex möchte?
Solltest du sie überzeugen – oder alles hinnehmen?
Sextechniken in der Praxis
„Was tun, wenn sie keinen Oralsex möchte?
Solltest du sie überzeugen – oder alles hinnehmen?
Wie kannst du deine eigenen Bedürfnisse stillen, ohne ihre Grenzen zu verletzen?
In diesem Video verrate ich dir, wie du mit dieser Situation respektvoll und liebevoll umgehst – und warum es eure Beziehung sogar stärker machen kann. Du wirst überrascht sein, welche Lösungen es gibt!“
Sie nimmt ihn nicht in den Mund
Ein Thema, das viele Paare beschäftigt, aber oft schwer anzusprechen ist:
Was tun, wenn die Frau keinen Oralsex möchte?
Wie geht man als Mann damit um?
Wie reagiert man?
Wie kann man mit seinen eigenen Bedürfnissen umgehen,
ohne die Grenzen der Frau zu verletzen?
„Zunächst einmal: Es ist völlig normal, dass Menschen unterschiedliche Vorlieben, Grenzen und Komfortzonen haben, wenn es um Sexualität geht. Oralsex ist für viele ein wichtiger Teil ihrer sexuellen Beziehung, aber nicht jeder fühlt sich damit wohl – und das ist okay.
Die Frage die sich jedoch stellt, ist die:
Wie geht man als Mann damit um, wenn die Partnerin keinen Oralsex möchte?
Hier sind ein paar Schritte, die helfen können, mit dieser Situation respektvoll und konstruktiv umzugehen:
Kommunikation ist der Schlüssel. Es ist okay, deine Bedürfnisse und Wünsche zu äußern – aber tu es auf eine Weise, die nicht fordernd wirkt und nicht gespickt mit Vorwürfen.
Zum Beispiel: „Ich mag Oralsex sehr, aber ich verstehe, dass du dich damit nicht wohlfühlst. Können wir gemeinsam überlegen, wie wir unsere Intimität so gestalten, dass wir beide glücklich sind?“
Es geht nicht darum, sie zu überzeugen, sondern darum, einen Raum zu schaffen, in dem ihr beide eure Gefühle und Wünsche teilen könnt. Vielleicht gibt es Kompromisse oder Alternativen, die für euch beide funktionieren.
Wenn Oralsex für dich wichtig ist, aber für sie nicht in Frage kommt, dann ist es Zeit, kreativ zu werden. Es gibt so viele andere Möglichkeiten, Intimität zu erleben und Lust zu teilen. Vielleicht könnt ihr gemeinsam neue Dinge ausprobieren – sei es durch andere Formen der Berührung, erotische Massagen oder das Ausprobieren von Spielzeug, die der orale Stimulation sehr nahe kommt.
Frag dich vielleicht auch mal: Was macht Oralsex für dich so besonders?
Ist es das Gefühl der Hingabe? Die Intensität? Die Nähe?
Wenn du besser verstehst, warum es dir so wichtig ist, kannst du gemeinsam mit deiner Partnerin nach Wegen suchen, diese Gefühle auf andere Weise zu erleben.
„Manchmal müssen wir einfach akzeptieren, dass unsere Partner oder Partnerinnen bestimmte Dinge nicht möchten – und das ist okay.
Wichtig ist, dass du lernst, damit umzugehen, ohne dich abgelehnt oder unerfüllt zu fühlen.
Frage dich: Warum ist dir Oralsex so wichtig? Gibt es vielleicht tieferliegende Bedürfnisse, die dahinter liegen, die du aber bisher gar nicht so wahrgenommen hast. Vielleicht stellt sich ja dann auch heraus, warum es dir so wichtig ist, dein Bedürfnisse zu stillen.
„Wenn Oralsex ein wichtiges Bedürfnis für dich ist, dass in der Beziehung nicht erfüllt werden kann, dann ist es wichtig, dass du dir überlegst, wie du damit umgehst. Das bedeutet nicht, dass du deine Partnerin unter Druck setzt oder ihre Grenzen ignorierst. Stattdessen kannst du:
Wichtig ist, dass du deine Bedürfnisse nicht unterdrückst, sondern sie auf eine Weise stillst, die respektvoll gegenüber deiner Partnerin ist.“
Wenn deine Partnerin keinen Oralsex möchte, ist das erstmal eine Grenze, die es zu respektieren gilt. Gleichzeitig ist es wichtig, dass ihr offen miteinander sprecht, um Lösungen zu finden, mit denen ihr beide glücklich seid. Es geht nicht darum, jemanden zu überzeugen oder alles einfach hinzunehmen – es geht darum, gemeinsam einen Weg zu finden, der eure Beziehung stärkt und euch beide erfüllt.
Nicht selten passiert es aber auch, dass Frauen, nachdem sie mal eine Weile über die Sache nachgedacht haben, trauen und aus ihrer Komfortzone zu kommen, weil sie ihren Mann glücklich sehen wollen, speziell, wenn sie hören, wie wichtig es für den Mann ist und was es ihm bedeutet.
Bei akuten körperlichen Beschwerden, anhaltendem Leidensdruck oder psychischer Belastung ist ärztliche, psychotherapeutische oder fachliche Abklärung wichtig.
