Der ultimative Squirt Guide
„Sie hat dir gesagt, sie kann nicht squirten? Falsch gedacht!
Sie konnte es nur noch nie. Doch mit dir schafft sie es.
Wenn du weißt, wie du den G-Punkt richtig stimulierst,
Weibliche Lust und Orgasmus
„Sie hat dir gesagt, sie kann nicht squirten? Falsch gedacht!
Sie konnte es nur noch nie. Doch mit dir schafft sie es.
Wenn du weißt, wie du den G-Punkt richtig stimulierst,
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spritzt sie dir nicht nur das Bett nass –
sie vertraut dir auch ihren ganzen Körper an!
Die meisten Männer verhauen es. Du nicht – wenn du folgendes beachtest.
Also bleib dran!
Schaffe eine entspannte Atmosphäre und achte auf genügend Gleitmittel.
Rede mit ihr, sage ihr, wie sehr du sie begehrst – ganz einfach deshalb,
um ihr Sicherheit und Vertrauen zu vermitteln.
Führe den Finger langsam ein und streiche sanft über die vordere Vaginalwand, etwa 2–5 cm tief.
Dort sitzt meist der G-Punkt, also eine Stelle, die sich oft etwas anders anfühlt als das umliegende Gewebe (schwammig oder geriffelt).
Wenn du deine Finger in ihr hast, sei ganz achtsam und achte genau auf ihre Reaktionen.
Teste nun folgende vier Stimulationstechniken,
denn jede Frau ist anders und reagiert anders.
Wenn du den G-Punkt gefunden hast, geht’s ans Eingemachte – mit diesen vier bewährten Techniken.
Wichtig: Achte jederzeit auf ihren Atem, ihre Körpersprache, ihre Reaktionen.
Stell dir vor, du drückst auf eine Türklingel – langsam, rhythmisch, mit Nachdruck.
Drück mit der Fingerkuppe immer wieder gegen den G-Punkt, bleib dabei ruhig und gleichmäßig.
Kein wildes Herumstoßen – es geht um präzisen Druck. Du willst Reibung auf der Stelle, nicht Bewegung durch den ganzen Kanal.
Setz deinen Finger direkt auf den G-Punkt und male langsam, kraftvoll kleine Kreise.
Bleib an der gleichen Stelle, steigere den Druck je nach Reaktion.
Diese Technik baut Spannung auf – manche Frauen kommen dabei sehr schnell, andere versinken in tiefer Lust.
Führe zwei Finger ein – Mittel- und Zeigefinger oder Mittel- und Ringfinger – und beuge sie in einer rhythmischen „Komm-her“-Bewegung nach innen, zur Bauchdecke hin.
Du ziehst dabei quasi den G-Punkt leicht zu dir heran und lässt ihn wieder los.
Wiederhole das in einem gleichmäßigen Takt. Das ist eine der effektivsten Techniken für Squirting.
Viele Frauen sagen dann: „Oh stopp, ich glaub, ich muss pinkeln.“
Perfekt!
Bestärke sie und sag ihr: „Lass los.“
Genau das ist der Punkt. Du musst nicht pinkeln – du squirtst gleich.
Dieser Impuls entsteht deshalb, weil die Skene-Drüsen sich füllen und die Flüssigkeit über die Harnröhre raus will.
Und dann? Hör nicht auf. Bleib in der Bewegung. Mach sie rhythmisch, aber nicht mechanisch.
Wenn du magst, kombinier das mit klitoraler Stimulation – gleichzeitig oder versetzt.
Manche Frauen squirten rein über den G-Punkt,
andere brauchen den zusätzlichen Reiz an der Klitoris.
Sei neugierig. Keine zwei Körper sind gleich.
Wenn es soweit ist, spürst du es:
Und nein, es muss nicht aussehen wie im Porno.
Vielleicht ist es ein Tropfen, vielleicht ein Schwall.
Alles richtig.
Falls du Blut siehst – leicht hellrot? Ruhig bleiben.
Meist ist das eine kleine Schleimhautreizung durch Fingernägel oder Reibung. Kein Grund zur Panik.
Aber Grund genug, die Technik noch sauberer zu machen:
Kurze, glatte Nägel. Sanfte Bewegungen.
Oder: nutz ein geeignetes Toy – ideal geformt, glatte Oberfläche, kein Verletzungsrisiko.
Bitte: Vergiss das Ziel.
Squirten ist kein Beweis deiner Männlichkeit. Kein Trophäenmoment. Kein Trick, den du lernst, um sie zu beeindrucken.
Es ist eine Erfahrung, die sie macht – mit dir, durch dich, aber nicht für dich.
Vielleicht kommt dabei ein Orgasmus. Vielleicht nicht.
Vielleicht öffnet sich etwas in ihr, das sie selbst nicht erklären kann.
Vielleicht lacht sie. Vielleicht weint sie. Alles ist richtig. Alles darf sein.
Unsere Sexualität ist ein Spiegel unserer Seele.
Wer heilt, der fühlt anders. Wer loslässt, liebt tiefer.
Manchmal ist der Körper der Weg zur Seele.
Manchmal ist die Seele der Schlüssel zum Körper.
Und manchmal ist ein einziger, ehrlicher, nasser, unkontrollierter Moment mehr als tausend Worte.
Also hör auf, sie zum Squirten bringen zu wollen.
Und fang an, Raum zu halten. Für ihren Körper. Ihre Lust. Ihr Chaos. Ihre Tränen. Ihre Ekstase.
Sei der Mann, bei dem sie nicht muss – und genau deshalb alles kann.
Bei akuten körperlichen Beschwerden, anhaltendem Leidensdruck oder psychischer Belastung ist ärztliche, psychotherapeutische oder fachliche Abklärung wichtig.
